Karin Rainer - Kinesiologin & Referentin in Saalfelden

Karin Rainer ist diplomierte Kinesiologin und Fachreferentin der AKADEMIE kinesiologiebewegt. Ab März leitet sie den AKADEMIE kinesiologiebewegt-Standort im G'sundRAUM in der Pinzgau Apotheke in Saalfelden (Bezirk Zell am See) und unterrichtet dort die Diplomausbildung und Vertiefungskurse zur "Bioenergetischen Kinesiologie". Zudem unterrichtet sie das Modul "Grundlagen TCM" der Diplomausbildung "Natural Beauty Coach" ebenfalls in Saalfelden.

 

 

 

Lernen Sie Karin in unserem Interview persönlich kennen! 


1) Was hast du vor der Kinesiologie gemacht? Was waren deine Beweggründe, diese berufliche Richtung einzuschlagen?

 

Vor der Kinesiologie war ich in der Hotellerie/Gastronomie beschäftigt. Jahrelang war ich Reservierungsleiterin und fürs Marketing/Kalkulationen usw. in einem renommierten Hotel in Zell am See beschäftigt. Mein Mann hat seit über 10 Jahren ein Restaurant gepachtet, wo ich immer noch hauptberuflich angestellt bin. Ich erledige die Buchhaltung, Bürokratie, Mitarbeiterführung und bin auch 1 - 2 x wöchentlich im Service eingeteilt. Ich habe 2 Kinder mit 6 und 9 Jahren.

 

Ich habe mich schon länger für Energiearbeit interessiert und Seminare in dieser Richtung besucht. Als mein Sohn mit 2 Jahren ein schlimmes Erlebnis mit dem Krampus machte und eine unbeschreibliche Angst entwickelte, konnte uns jedoch kein Energetiker, Reiki Meister oder Hypnose helfen und so beschloss ich die Sache selbst in die Hand zu nehmen. Ich absolvierte einen Studienlehrgang für Energetik bei der Vitalakademie in Linz und machte dort die ersten Kinesiologie Kurse. Ich war so ergriffen, durch die Möglichkeiten, die die Kinesiologie bietet, dass ich bei Iris eine weitere Ausbildung in der neuroenergetischen und schlussendlich bioenergetischen Kinesiologie gemacht habe. Und das war die beste Entscheidung überhaupt! Nicht nur, dass mein Sohn jetzt angstfrei ist, sondern dass ich die Ehre habe, auch anderen Menschen durch die Kinesiologie zu unterstützen.

 

2) Was ist das Schönste für dich in deinem Beruf als Kinesiologin und Energetikerin?  Was ist herausfordernd?

 

Das Schönste in meinem Beruf als Kinesiologin ist, dass ich nach jeder einzelnen Balance eine tiefe Demut verspüre und dankbar bin, diese kraftvolle Methode anwenden zu dürfen und dabei vielen Menschen helfen kann. Ich liebe auch den Umgang mit Menschen und  mit verschiedenen Charakteren zu arbeiten.

 

Eine neue Herausforderung ist mich das Unterrichten. Ich habe bereits Workshops abgehalten und es war für mich etwas Neues vor mehreren Leuten zu sprechen. Jedoch wachse ich hier über meine Grenzen und es ist toll neue Erfahrungen zu machen und selbst dazu zu lernen.

 

3) Was ist dir ein großes Anliegen in Bezug auf deine Arbeit mit Klienten und SeminarteilnehmerInnen? 

 

Meine Intention in der Arbeit als Kinesiologin ist es KlientenInnen begleitend zu unterstützen: Nicht nur Symptome zu lindern ist mein Ziel, sondern nachhaltig an einer besseren Lebensqualität zu arbeiten. Ich gebe meinen KlientenInnen Hausübungen und Tipps mit, welche sie auch zu Hause in der Selbstverantwortung machen können und sollen. Jeder kann zu seinem Glück selber viel beitragen und mental sowie energetisch viel erreichen, das ist vielen nicht bewusst.

 

Als Referentin bin ich ein sehr offener Mensch und sehr gut im Umgang mit verschiedenen Menschentypen. Keine Frage sollte offen bleiben und jede Frage soll gestellt werden dürfen. Und es soll solange geübt und gefragt werden bis alle Sicherheit haben, die Kinesiologie praktisch anzuwenden.

 

4) Warum bist du von der Kinesiologie überzeugt? Warum möchtest du dieses Wissen an deine SeminarteilnehmerInnen weitergeben?

 

Ich bin zu 100 % von der Kinesiologie überzeugt und stehe voll und ganz hinter der AKADEMIE kinesiologiebewegt. Die bioenergetische Kinesiologie von Iris ist unglaublich effektiv. Ich habe schon viele Erfolge damit erzielt. Sei es die Angstbekämpfung von meinem Sohn oder KlientInnen mit körperlichen Problemen.

 

Eines meiner größten Erfolge war ein 9-jähriges Mädchen. Sie hatte durch einen Sturz Probleme mit dem Knie, hatte eine Schiene und nahm mehrmals am Tag Schmerztabletten. Nach etlichen Besuchen bei Ärzten und Krankenhäusern hielt ich zufällig einen Workshop bei dieser Familie zu Hause und machte eine kinesiologische Balance bei dem Mädchen. Drei Tage später teilte mir die Mutter mit, dass sie es kaum glauben konnte, aber das Mädchen war seitdem ohne Schmerzen und hüpfte wieder vergnügt herum. Das ergriff mich wirklich sehr. Einen weiteren Fall hatte ich mit einem Mann, der jahrelang in China arbeitete und zu mir kam wegen einer Bleivergiftung. Nach einer Ausleitung der Bleie mithilfe der bioenergetischen Kinesiologie informierte er mich, dass sein Blut ein paar Monate später keine Spuren von Blei mehr aufwies. Vielen Dank an dieser Stelle auch an all das Vertrauen der Menschen in mich.

 

Ich möchte meinen SeminarteilnehmerInnen nach bestem Wissen und Gewissen das Wissen und die Arbeitsweise der Kinesiologie weitergeben. Ich möchte vermitteln, dass es sich hierbei um eine sehr kraftvolle Methode handelt, die wirklich viel bewirken kann. Man sollte die Kinesiologie immer mit Achtsamkeit und Demut anwenden; sich auch gut energetisch schützen und abgrenzen, um selbst im Gleichgewicht zu bleiben. Auch möchte ich die TeilnehmerInnen ermutigen sich selbstständig zu machen und dass sie alles schaffen können.

 

Weitere Infos finden Sie auf Karin´s Website unter https://www.kinesiologierainer.at/.


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