Indian Head Balancing: Gesundheit beginnt mit Wohlfühlen

 

Berührungen sind etwas so Grundlegendes und Selbstverständliches, dass wir es kaum noch bewusst wahrnehmen. Und dennoch benötigen wir Berührungen genauso wie die Luft zum Atmen, die Nahrung und das Wasser. In jeder Berührung liegt sehr viel Energie, Liebe und Kraft. In unserer hoch technisierten Welt ist dieses uralte Wissen beinahe in Vergessenheit geraten. Heute gilt ein strenges Zeitmanagement: Durch viele Termine und beruflichen Stress hat sogar in langjährigen Beziehungen eine liebevolle Zuwendung oft schon einen Seltenheitswert. Langsam aber doch wird dieses Wissen durch vielfältige Angebote im Wellness-Bereich wieder ins Leben gerufen.

 

Eine altbewährte indische Tradition

So wie die meisten wieder entdeckten Anwendungen hat auch die "Indian Head Balancing" eine lange Geschichte, sie ist in Indien schon seit über 1000 Jahren bekannt. Sie basiert auf dem ayurvedischen System und bedeutet übersetzt: Wissen vom Leben bzw. Weisheit des Lebens. Das Ziel ist Balance und Entspannung für Körper, Geist und Seele. Am Anfang wurde sie vor allem von Frauen praktiziert. Jede Mutter in Indien pflegt mit dieser Methode die Gesundheit ihrer Familie. Das Wissen über diese Methode wurde von einer Generation zur nächsten weitergegeben. In der westlichen Welt wurde sie durch den blinden Inder Narendra Metha bekannt. Er lebt in London und hat die Indian Head zu einer einheitlichen Balance entwickelt.

 

Tief entspannen und abschalten

Die Indian Head Balancing verläuft in einem gleichmäßigen Rhythmus, der vom gestressten Alltag abschalten lässt. Die sanften Berührungen vermitteln nach kurzer Zeit Entspannung. Man beginnt beim oberen Rücken, den Schultern, den Oberarmen und dem Nacken. Anschließen werden der Kopf, die Schläfen und das Gesicht verwöhnt. Die Zeit der Ruhe und Berührungen gehören ganz dem Klienten.

 

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