Tipps zur Klientenarbeit nach Corona

 

Die Ausgangs- und Versammlungsbeschränkungen, die in der Corona-Zeit in ganz Österreich gegolten haben, werden langsam wieder gelockert. Ab 1. Mai ist die Arbeit mit KlientInnen unter Einhaltung der Hygienevorschriften wieder erlaubt. Die Wirtschaftskammer Niederösterreich gibt dazu folgende Empfehlungen:

  • Bei der Klientenarbeit muss eine Maske getragen werden, die den Mund- und Nasenbereich vollständig abdeckt (Ausnahme: Kinder unter 6 Jahren).
  • Die Klienten sollten bei der Terminvereinbarung darum gebeten werden, eine Maske mitzubringen. Haben Klienten keine Maske dabei, sollten Sie Masken für Ihre Klienten vorrätig haben. 
  • Die Termine sollten mit einem ausreichend großen zeitlichen Abstand zwischen den Terminen vergeben werden. Die Klienten sollten sich beim Eintreffen und Verlassen nicht begegnen. Wartezeiten sollten vermieden werden. Falls dies nicht gewährleistet werden kann, ist der Mindestabstand von einem Meter im Wartebereich einzuhalten.
  • Sie und Ihre Klienten desinfizieren ihre Hände direkt vor und nach der Behandlung.
  • Klienten müssen darauf hingewiesen werden, dass der Termin bei Erkältungs- oder Krankheitssymptomen abgesagt werden muss!
  • Wo möglich sollen Einwegprodukte (z.B. Handschuhe, Einweg-Masken, Auflagen etc.) verwendet werden.
  • Die Räumlichkeiten sollten nach jedem Klienten gelüftet und desinfiziert werden.
  • Der Mindestabstand von einem Meter sollte wo möglich auch während der Anwendung eingehalten werden.

Quelle: Wirtschaftskammer Niederösterreich, Fachgruppe persönliche Dienstleister

Kommentar schreiben

Kommentare: 0