Anatomie praxisnah

Sabrina Friedl-Steininger unterrichtet ab Februar 2021 den Grundlagenkurs "Anatomie" an der AKADEMIE kinesiologiebewegt. Sie lebt und arbeitet als Kinesiologin in St.Pölten.

 

Lernen Sie Sabrina in unserem kurzen Interview persönlich kennen!

 

 

 

 


Was ist dein beruflicher Hintergrund?
Ich bin an der Medizinischen Universität Wien inskribiert. Zudem absolviere ich zur Zeit eine dreijährige Ausbildung bei der Ärztegesellschaft für Klassische Homöopathie und befinde mich im dritten Ausbildungsjahr. Seit 2000 bin ich als Trainerin/Referentin im WIFI St.Pölten im Berufsinformationszentrum tätig und halte Seminare zur Berufsorientierung für die 7. und 8. Schulstufe der Mittelschulen und Gymnasien ab und führe an den Höheren Schulen Maturantenberatungen durch.

Wie bist du zur AKADEMIE kinesiologiebewegt gekommen?
Zur Akademie kinesiologiebewegt bin ich nach Recherchen im Internet gekommen, nachdem ich in Wien ein Seminar für Touch for Health besucht hatte und mein Interesse an der Kinesiologie geweckt wurde. In Wallsee habe ich die Diplome für die Neuroenergetische Kinesiologie und Cranio Sacral Balancing erworben. Iris Lichtenberger ist an mich herangetreten, den Grundkurs Anatomie zu übernehmen. Mit großer Freude und hochmotiviert habe ich das Angebot angenommen. Ich bin der Überzeugung, dass durch Grundkenntnisse in der Anatomie, die Kursteilnehmer, ein besseres Verständnis bekommen können.

 

Wie siehst du den Zusammenhang zwischen Schulmedizin und ganzheitlichen Methoden?
Im Jahr 2019 besuchte ich ein Homöopathie-Seminar mit dem Schwerpunkt Allergien. Die Referentin berichtete, dass in der Schweiz die Methoden der Kinesiologie, Cranio Sacral Balancing und Homöopathie in Kombination mit schulmedizinischem Wissen hohe Anerkennung genießen und viele medizinische Erfolge verzeichnen. Daraufhin beschloss ich meine Ausbildung in diese Richtung zu lenken. Ich darf mit dem Universitätsklinikum in der Abteilung Mund-, Kiefer-, und Gesichtschirurgie zusammenarbeiten und habe erfahren dürfen, dass Ärzte sehr wohl ein Interesse an Alternativen zur Schulmedizin zeigen. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass ein medizinisches Grundwissen vorhanden ist, um miteinander kommunizieren zu können.

 

Welche Erfolgserlebnisse hattest du als Kinesiologin?
Meine jüngsten Klienten sind im Volksschulalter, mit den Thematiken nächtliches Bettnässen und Konzentrationsstörungen, sowie auffälliges Verhalten während des Unterrichts. Meine erwachsenen Klienten haben mich aufgesucht wegen Allergien, Asthma bronchiale, Neurodermitis, akuter Gastritis, Schlafstörungen, Burnout, Schmerzen im Bewegungsapparat, um nur einige zu nennen. Obwohl wir ihre Empfindlichkeiten korrigieren konnten, suchen sie mich immer wieder auf, da sich gezeigt hat, dass sie mit dieser Unterstützung, in Alltagssituationen und den neuen Herausforderungen besser zurechtkommen. Sie können sowohl mit Distress, als auch mit den hohen Anforderungen, ob privat oder beruflich besser umgehen. Sie berichten des Weiteren, dass sie viel zielorientierter agieren können, dass erwähnenswert ist, dass diese positiven Veränderungen auch ihrem Umfeld aufgefallen sind.

Was ist dir als Referentin der AKADEMIE kinesiologiebewegt wichtig?
Mein persönliches Anliegen ist es, meinen Kursteilnehmern grundlegendes Basiswissen so zu vermitteln, um damit das Interesse für die Anatomie zu wecken und ihnen somit eine professionelle Zusammenarbeit mit Ärzten zu ermöglichen. Es ist schon seit Längerem die Tendenz erkennbar, dass Menschen immer öfter Alternativmethoden ergänzend zur Schulmedizin einfordern.

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