Die Bewusstseinskinesiologie ist eine absolut neue und innovative Kinesiologierichtung, die den Mensch/das Tier in seiner Gesamtheit betrachtet.

 

Aus langjähriger Erfahrung mit Klienten und Weiterbildungen habe ich diese Kinesiologierichtung entwickelt, unterrichtet und es freut mich sehr, dass mittlerweile viele Therapeuten die Bewusstseinskinesiologie in Ihrer Praxis erfolgreich anwenden.

 

Die biologische Basis sind die fünf Naturgesetze, wie sie die Neue Medizin beschreibt. Jedes Lebewesen ist einzigartig und besonders in seiner Wahrnehmung und Empfindung. Aus diesem Gesichtspunkt heraus arbeitet die Bewusstseinskinesiologie.

 

Therapeut und Klient interagieren auf allen Ebenen des Heilens, während der Klient in die Eigenverantwortung geht und zum Schöpfer seines Heilvorganges wird.

 

Gelegentlich braucht jemand nur einen leichten Antstoß in eine konstruktive Richtung, um sich aus einem immer wiederkehrenden Muster zu lösen und ein neues Gleichgewicht zu erlangen.


Auszug aus dem Buch "Bewusstseinskinesiologie" von Iris Lichtenberger:


Schematische Darstellung

 BewusstseinsKinesiologie

 

Konfliktgeschehen auf

 

Spiritueller Ebene

 (Seele, Höheres Selbst, Unbewusstsein, Intuition)

 

Mentaler Ebene

 (Bewusstsein, Unterbewusstsein, Gedanken, Prägungen, Glaubenssätze)

 

Emotionaler Ebene

 (Emotionen)

 

Ätherischer Ebene

 (Energiesystem – Meridiane, Chakren, Nadis, Aura)

 

Physischer Ebene

 (Anatomie, Physiologie, Biologie)

 

 

 

 

Bewusstwerdung durch die

 Methoden der BewusstseinsKinesiologie

 Das Unterbewusstsein muss Heilung zulassen!

 

Annehmen durch die

 Methoden der BewusstseinsKinesiologie

 

Transformation auf allen Ebenen durch die

 Methoden der BewusstseinsKinesiologie

 

Verarbeitung und Heilung auf allen Ebenen

 Begleitung der Heilprozesse durch die

 Methoden der BewusstseinsKinesiologie

  (aus tiefer Heilung in flache Heilung)

 



Was ist ein Konflikt?

 

Ein Konflikt ist ein Schockerlebnis, das uns völlig unerwartet und isolativ trifft und uns aus unserer Mitte wirft. Haben wir nicht unmittelbar die Möglichkeit uns jemandem mitzuteilen und uns alles von der Seele zu reden, manifestiert sich dieser Konflikt und die dabei empfundene Emotion auf allen Ebenen unseres Seins.

 

Der gesetzte Konflikt verändert augenblicklich Psyche, Gehirn und Organ. Das geschieht im Unterbewusstsein und das individuelle Empfinden ist ausschlaggebend dafür, in welchem Gehirnareal sich der Konflikt manifestiert, beziehungsweise welcher Teil unseres Körpers betroffen ist. Je nach Konfliktinhalt bilden sich sogenannte Hamersche Herde im Reptilienhirn oder im Großhirn. Die meisten Konflikte erleben wir in unserer Kindheit bzw. Jugend. Entsprechend dieser Prägungen und den damit manifestierten Glaubenssätzen reagieren wir auch im Erwachsenenalter auf Konfliktsituationen.

 

Körperthema

Konfliktart

Gehirnberich

Verdauung (z.B. Darm)

Brockenkonflikte

Reptilienhirn

Schutz (z.B. Bauchfell)

Attackekonflikte

Reptilienhirn

Bewegung (z.B. Wirbelsäule)

Selbstwertkonflikte

Großhirn

Kontakt (z.B. Haut)

Soziale Konflikte

Großhirn

 

Dieses einschneidende Erlebnis und die dabei empfundenen Emotionen sind verantwortlich für eine bioelektrische Veränderung im Gehirn. Vom Gehirn werden im Konfliktmoment auch alle Begleitumstände im Unterbewusstsein abgespeichert.

 

Vom limbischen System (Sitz unserer Emotionen) wird ein Signal in den Hypothalamus geschickt. Der Hypothalamus ist die Schaltzentrale für das vegetative Nervensystem und gleichzeitig unterscheiden sich hier Mann und Frau sehr stark. In der hypothalamischen Kernansammlung werden wichtige Hormone, Neuropeptide und Neurotransmitter gebildet, die über neuronale Verbindungen in andere Gehirnareale weitergeleitet werden.

 

Beispielsweise wird durch das Signal aus dem Hypothalamus die Hypophyse innerviert, in der wiederum sehr wichtige Hormone produziert werden, die ihre Wirkungsorte im ganzen Körper haben.

Ein sinnvolles biologisches Sonderprogramm mit Wirkungsorten im ganzen Körper wird gestartet.